
Im Kunstzentrum von Lens bietet die Fondation Opale die Möglichkeit, die zeitgenössische Kunst anhand universeller Themen zu erkunden, die in wechselnden Ausstellungen entwickelt werden, sowie Konferenzen, Workshops und Begegnungen mit Künstlern.
Die 2018 eröffnete Fondation Opale, ist europaweit das einzige, der Aborigine-Kunst gewidmete Zentrum für zeitgenössische Kunst.
Die Stiftung entstand aus dem Wunsch ihrer Gründerin Bérengère Primat, ihre Leidenschaft für das aktuelle Kunstschaffen der ersten Völker Australiens zu teilen. Sie stützt sich auf ihre Sammlung, die mehr als 1900 Werke von fast 440 Künstlern umfasst und einen der weltweit wichtigsten Sammlungen zeitgenössischer
Aborigine-Kunst in Privatbesitz darstellt.
Die Fondation Opale befindet sich im Herzen der Walliser Alpen, im Lens/Crans-Montana Kunstzentrum. In ihren 1.200 m2 großen Ausstellungsräumen organisiert sie wechselnde Ausstellungen, die sich mit der zeitgenössischen Kunst der Aborigines befassen und Brücken des Dialogs mit modernen und zeitgenössischen Kunstwerken aus der ganzen Welt schlagen, gemäß dem Grundsatz, dass Kunst Grenzen überschreitet.
Laufende Ausstellung : EMILY KAM KNGWARRAY vom 14.06.2026 → 08.11.2026
Vom 14. Juni bis 8. November 2026 präsentiert die Fondation Opale (Lens/Crans-Montana) anlässlich des 30. Todestages der Anmatyerr-Künstlerin Emily Kam Kngwarray (ca. 1914–1996) eine monografische Ausstellung, die einer der bedeutendsten Persönlichkeiten der zeitgenössischen Kunst des 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Die in enger Zusammenarbeit mit der Tate Modern und der National Gallery of Australia organisierte Ausstellung vereint mehr als 80 Werke und stellt die bislang umfassendste Retrospektive der Künstlerin in Europa dar.
Emily Kam Kngwarray stammt aus der Region Sandover im australischen Northern Territory und begann erst im Alter von etwa 74 Jahren zu malen. Ende der 1970er-Jahre entdeckte sie innerhalb der Gemeinschaft von Utopia zunächst die Batiktechnik, bevor sie sich Ende der 1980er-Jahre der Acrylmalerei auf Leinwand zuwandte. Ihre frühen Werke zeichnen sich durch farbliche Schwingungen innerhalb einer reduzierten Farbpalette aus. In den letzten Jahren ihres Lebens vollzog sie einen radikalen stilistischen Wandel hin zu kraftvollen Linienkompositionen und einer erweiterten Farbpalette.
| Mittwoch - Sonntag | 10:00 - 18:00 |
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| Praktische Informationen |
Mit der Gästekarte erhalten Sie 20 % Rabatt auf den Eintrittspreis für Erwachsene. | |
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| Standort Siehe Karte | Lens Fondation Opale Route de Crans 1 1978 Lens | |
| Kontakt | +41 27 483 46 10 www.fondationopale.ch | |
| Webseite(n) | Facebook | |
| Zugänglichkeit | ![]() Mehr erfahren | |
| Attribut(e) |
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